Der Verein im Überblick
Hertha BSC auf einen Blick
Der Hertha Berliner Sport-Club e.V. — kurz Hertha BSC, auch als Alte Dame bekannt — ist ein Sportverein aus Berlin.
Der Verein hat heute seinen Sitz im Grossbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und ist 1963 Gründungsmitglied der Fussball-Bundesliga. Mit rund 46.000 Mitgliedern ist Hertha BSC der größte Sportverein Berlins und einer der 15 größten in Deutschland. Die Heimspiele traegt die Profimannschaft im größten Stadion Berlins aus — dem Olympiastadion mit 74.475 Plätzen.
Die Auslastung lag in der Saison 2018/19 bei lediglich 66,1 Prozent — Sinnbild für die ewige Kluft zwischen Stadion und sportlicher Realität.
Der Hertha Berliner Sport-Club e. V. – kurz Hertha BSC, auch als „Alte Dame“ bekannt – ist ein Sportverein aus Berlin. Der Verein hat heute seinen Sitz im Großbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und ist 1963 Gründungsmitglied der Fußball-Bundesliga.
Hertha BSC ist mit rund 36.900 Mitgliedern (Stand: 19. August 2019) der größte Sportverein Berlins und einer der 15 größten Sportvereine Deutschlands. Die Heimspiele trägt die Profimannschaft im größten Stadion Berlins – dem Olympiastadion – aus. Die Auslastung des Olympiastadions beträgt in der Saison 2018/19 lediglich 66,1 Prozent.
- Gegruendet
- 25. Juli 1892
- Mitglieder
- ca. 46.000
- Stadion
- Olympiastadion (74.475)
- Deutsche Meister
- 2x (1930, 1931)
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Wie viele Fragen hat das BSC-Quiz?
Das Quiz besteht aus sechs Multiple-Choice-Fragen mit je vier Antwortmoeglichkeiten. Die Fragen decken Vereinshistorie, aktuelle Bundesliga-Daten und Prognosen ab.
Woher stammen die Quizfragen?
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Wie oft gibt es ein neues Quiz?
Neue Quizfragen erscheinen zweimal pro Woche (Montag und Donnerstag). Die Fragen werden per KI aus aktuellen und historischen Daten zusammengestellt.
Frage 1 von 6
Gründung und Geschichte
25. Juli 1892 — Gründung in Gesundbrunnen
Am 25. Juli 1892 wird der Berliner Fussball Club Hertha 1892 als einer der ersten reinen Fussballclubs in Deutschland gegründet.
Herthas Wurzeln liegen im Bezirk Gesundbrunnen. Mit dem Gross-Berlin-Gesetz von 1920 gehen Gesundbrunnen und Wedding im Berliner Bezirk Wedding auf.
Nachdem sich der Verein am 7. August 1923 mit dem Berliner Sport-Club zusammenschliesst, wird der Verein in Hertha BSC umbenannt. 1930 erfolgt die Trennung vom Berliner Sport-Club unter Beibehaltung des neuen Vereinsnamens, der bis heute besteht.
Der Hertha Berliner Sport-Club e. V. – kurz Hertha BSC, auch als „Alte Dame“ bekannt – ist ein Sportverein aus Berlin. Der Verein hat heute seinen Sitz im Großbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und ist 1963 Gründungsmitglied der Fußball-Bundesliga.
Die Plumpe — Das historische Hertha-Stadion
Im Jahr 1923 erwirbt der Verein eine frühere Eisbahn gegenüber dem Schebera-Platz und baut sie zum Stadion aus.
Herthas Wurzeln liegen im Bezirk Gesundbrunnen. Mit dem Groß-Berlin-Gesetz von 1920 gehen Gesundbrunnen und Wedding im Berliner Bezirk Wedding auf. Im Jahr 1923 erwirbt der Verein auf der dem Schebera-Platz gegenüberliegenden Straßenseite eine frühere Eisbahn, die als „Athletikplatz“ genutzt wird.
Kurz Zeit später beginnt auf dem Gelände der Bau des neuen Hertha-Stadions am Gesundbrunnen. Es wird am 9. Februar 1924 mit einem Ligaspiel gegen den VfB Pankow eingeweiht. Berühmt wird die Arena unter dem Spitznamen „Plumpe“, eine lokale Bezeichnung für Wasserpumpen im Allgemeinen und für den Stadtteil Gesundbrunnen im Speziellen.
Aktuelle Situation 2025/26
Umbruch nach Windhorst und 777 Partners
Hertha BSC spielt in der Saison 2025/26 in der 2. Bundesliga.
Lars Windhorst hatte zwischen 2019 und 2022 insgesamt 374 Millionen Euro in Hertha BSC investiert — mit dem Ziel, „Big City Club" zu werden. Stattdessen folgen sportlicher Niedergang, Insolvenz-Drohung und der Abstieg 2023.
Nach dem Bruch mit Windhorst übernimmt 2022/23 die US-Investmentfirma 777 Partners die Mehrheit der Anteile. 777 verspricht stabile Strukturen, internationales Scouting und einen Re-Build aus der 2. Bundesliga heraus. Erste Erfolge bleiben überschaubar — Hertha ringt um sportliche Stabilität und finanzielle Konsolidierung. Der Klub steht 2024/25 als Sanierungsfall vor offenen Strukturfragen, über die hinaus auch 777 selbst in Liquiditätsproblemen steckt.
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