Lars Windhorst hatte zwischen 2019 und 2022 insgesamt 374 Millionen Euro in Hertha BSC investiert — mit dem Ziel, „Big City Club" zu werden. Stattdessen folgen sportlicher Niedergang, Insolvenz-Drohung und der Abstieg 2023.
Nach dem Bruch mit Windhorst übernimmt 2022/23 die US-Investmentfirma 777 Partners die Mehrheit der Anteile. 777 verspricht stabile Strukturen, internationales Scouting und einen Re-Build aus der 2. Bundesliga heraus. Erste Erfolge bleiben überschaubar — Hertha ringt um sportliche Stabilität und finanzielle Konsolidierung. Der Klub steht 2024/25 als Sanierungsfall vor offenen Strukturfragen, über die hinaus auch 777 selbst in Liquiditätsproblemen steckt.
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