Preetz sieht in Friedhelm Funkel den adäquaten Ersatz für Favre – eine Fehlentscheidung. Funkel kommt und erlebt am 4. Oktober 2009 zur Premiere gegen den Hamburger SV (1:3) ein Desaster. Innerhalb von 120 Sekunden kassiert Herthas Ersatzkeeper Sascha Burchert zwei Gegentore von David Jarolim und Zé Roberto nach Distanzschüssen, bei denen er jeweils zu weit vor dem Tor steht.\n\nHertha wird zur Lachnummer.
Vom 6. bis zum 34. Spieltag bleibt Hertha BSC konstant auf dem letzten Tabellenplatz. Die Winter-Transfers Theofanis Gekas, Lewan Kobiashwili und Roman Hubnik kommen zu spät.\n\nFunkel moniert, dass die Mannschaft nicht fit sei. Er bemängelt vor allem die schlechten Sprintleistungen, übersieht dabei aber geflissentlich, dass Hertha unter Favre ein ganz anderes – eher passorientiertes - Spiel spielt – mit den dafür passenden Akteuren.