Uwe Rahn: Der Mannheimer kommt 1990 als großer Hoffnungsträger nach Berlin. Doch der hochgepriesene Wunderknabe kann die Erwartungen bei Hertha nicht erfüllen. Die Leistungen des einstigen Gladbacher Torjägers und Nationalspielers sind mittelmäßig.\n\nBei 21 Einsätzen kommt er auf nur enttäuschende fünf Tore.
Zudem verpasst er aufgrund zahlreicher Verletzungen immer wieder das Training und hält sich auch sonst aus den Mannschaftsbelangen heraus. Rahn braucht Ruhe, doch die findet er in Berlin nicht.\n\nAm Ende der Saison steigt Hertha in die 2. Bundesliga ab und der Stürmer zieht sang- und klanglos weiter nach Düsseldorf.